Road to Linux 2026
Die Geschichte hinter meinem Wechsel: vom gescheiterten Kurztest zum Linux-Hauptsystem und zum Community-Projekt.
Der erste echte Versuch: CachyOS im Dualboot
Ich installiere CachyOS auf einer zweiten SSD. Der Plan: Linux nicht nur kurz ausprobieren, sondern im Alltag testen. Mit Windows als Sicherheitsnetz im Dualboot.
Die Community dreht die Geschichte
Mein Video "Tschüss Linux. Warum ich (leider) wieder zu Windows wechsle" bekommt für meine Verhältnisse sehr viel Aufmerksamkeit. Aus über 250 Kommentaren entsteht eine klare Erkenntnis: Nicht einfach aufgeben, sondern Linux länger, strukturierter und mit Plan testen.
Die Idee: "Road to Linux 2026"
Aus dem Feedback entsteht die Idee für "Road to Linux 2026": kein spontaner Wechsel mehr, sondern ein dokumentierter Umstieg zusammen mit der Community. Ziel war es, Stück für Stück Programme, Workflows und Gaming unter Linux zu testen.
Startschuss für "Road to Linux 2026"
Das Ankündigungsvideo zur Serie geht online. Ab jetzt wird der Linux-Umstieg nicht mehr nur privat getestet, sondern öffentlich dokumentiert – mit Feedback, Kritik und Vorschlägen aus der Community.
Erstes Feedback: Die Serie trifft einen Nerv
Das Ankündigungsvideo kommt deutlich besser an als erwartet. Fast 150 neue Abos in drei Tagen und viele konstruktive Kommentare zeigen: Viele Windows-Nutzer beschäftigen sich mit denselben Fragen. Das nächste Thema ist damit klar: Office-Alternativen unter Linux.
Office unter Linux: Der erste große Alltagstest
Google Docs, LibreOffice und OnlyOffice treten gegeneinander an. Der erste große Test zeigt: Der Linux-Umstieg scheitert nicht am Betriebssystem allein, sondern an den Alltagsprogrammen, die man wirklich jeden Tag braucht. Der Kanal steht inzwischen bei 340 Abos.
Durch Community-Feedback zu FreeOffice
Nach dem Office-Test kommt viel Feedback aus der Community. OnlyOffice verliert für mich an Vertrauen, FreeOffice rückt in den Fokus. Genau hier zeigt sich, warum die Serie funktioniert: Der Umstieg wird nicht allein geplant, sondern gemeinsam mit den Zuschauern weiterentwickelt. Der Kanal steht inzwischen bei 600 Abos.
Meine Haltung zu Open Source und proprietärer Software
Für mich ist klar: Ich will Linux nutzen, aber nicht dogmatisch werden. Wo freie Software funktioniert, schaue ich sie mir an. Für Gaming, Arbeit und bestimmte Spezialfälle bleibt proprietäre Software aber weiterhin realistisch und notwendig.
Linux ist fast mein Hauptsystem
Der Umstieg ist nicht mehr nur ein Experiment: Windows nutze ich inzwischen fast nur noch für einzelne Spezialfälle wie Photoshop. Premiere Pro wurde durch DaVinci Resolve ersetzt. Gleichzeitig knackt der Kanal die 1000-Abos-Marke. Aus einem gescheiterten Kurztest ist ein echter Linux-Alltag geworden.
Linux ist angekommen
Aus der Road to Linux ist Alltag geworden. Linux ist mein Hauptsystem, Windows nur noch eine Ausnahme für Spezialfälle. Die Serie hat den Kanal geprägt und aus den Erfahrungen entsteht inzwischen das nächste Projekt: Tools und Inhalte für Menschen, die ebenfalls über einen Wechsel nachdenken.